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Elisabeth Aigner-Monarth

lehrt seit 1999 am Ludwig van Beethoven Institut für Klavier und Cembalo in der Musikpädagogik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) und koordiniert dort den Fachbereich Didaktik und Lehrpraxis Klavier.

Einladungen zu Masterclasses führten sie an das Conservatorio statale di musica Jacopo Tomadini in Udine, das Conservatorio di musica G. Tartini in Triest, das Conservatorio Superior de Música Victoria Eugenia in Granada und an die HMDK Stuttgart (Hochschule für Musik). Von 2001-2007 unterrichtete sie an der Musikschule Margareten in Wien, sowie von 1996-2001 an der Musikschule Tulln.

Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Antoinette van Zabner), sowie am Conservatoire National Supérieur de Musique, Paris (CNSDMP) bei Marie-Françoise Bucquet. Masterclasses am Conservatoire de Nancy (Frankreich) mit u.a. Celeste o'Brian und Liz Wolff ergänzten die Ausbildung. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie von den MusikerInnen Ernst Kovacic, Klara Flieder, Walter Berry, Robert Wolf und Carlos Rivera im Rahmen ihres Studiums an der mdw.

 

Als Pianistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin trat sie in Europa, in den USA, sowie in Japan auf. Sie spielt seit 2004 im Bereich der Musikvermittlung im Musikverein Wien („KlingKlang“-Kinderkonzerte), im Brucknerhaus Linz („mini.music“-Konzerte), im Arnold Schönberg-Center Wien, bei passwort:klassik, dem Musikvermittlungsprogramm der Wiener Philharmoniker, sowie von 2006-2013 bei den Operncamps veranstaltet von den Wiener Philharmonikern, Salzburger Festspielen und passwort:klassik, dem Musikvermittlungsprogramm der Wiener Philharmoniker. Bis 2018 freie Mitarbeiterin bei tak.tik – werkstatt für musikvermittlung.

Elisabeth Aigner-Monarth ist Mitbegründerin der „Musikpalette“, einer Gruppe von Musikerinnen, die sich mit der Vermittlung von zeitgenössischer Musik an junge InstrumentalistInnen auseinandersetzte (Improvisationsworkshops, Sommerkurse, enge Zusammenarbeit mit Komponisten und musik aktuell Niederösterreich). Im Rahmen dieser achtjährigen Tätigkeit wurden Kompositionsaufträge an Gerald Resch, Alexander Stankovski, Germàn Toro- Pèrez, Ming Wang, Reinhard Fuchs, Jorge Sanchez-Chiong, Wolfgang Suppan, Robert Wildling u.v.m. vergeben, die in zahlreichen Uraufführungen u.a. im Rahmen von Wien modern zum Klingen gebracht wurden.

 

Derzeit spielt Elisabeth Aigner-Monarth im Orpheus-Ensemble-Wien gemeinsam mit Christina Neubauer (Violine), Martin Kraushofer (Viola) und Eva Landkammer (Violoncello), wirkt als Initiatorin und Pianistin in der Produktion "Unerhört" des Papiertheaters Nürnberg mit Johannes Volkmann mit und tritt mit dem Max Brand Ensemble auf.

Elisabeth Aigner-Monarth ist regelmäßig Dozentin im Rahmen von LehrerInnenfortbildungen der Musikschulwerke von Österreich und Südtirol, bei der EPTA Österreich, sowie Jurymitglied bei Prima La Musica Österreich. Sie konnte sich als Autorin zahlreicher klavierpädagogischer Publikationen bei Universal Edition Wien, Breitkopf&Härtel und Sikorski einen Namen machen.